KI findet passenden Kontext
Sie versteht unterschiedlich formulierte Fragen und sucht relevante Abschnitte in den freigegebenen Inhalten.
Die Antwort steht im Handbuch oder in einem gelösten Fall, aber niemand findet sie auf Anhieb.
Eine interne KI-Wissensbasis durchsucht freigegebene Quellen und zeigt die Fundstellen. Widersprüche gehen ans Team.
Modellbeispiel
Vor der Übergabe ist eine Prüfung nötig.
[1] Freigegebene Arbeitsanweisung, Abschnitt 4.
Eine interne Frage löst oft eine Suche im Laufwerk oder bei Kollegen aus. Besonders im Service führt das zu Wartezeit und unterschiedlichen Antworten.
Eine Servicemitarbeiterin fragt nach dem Prüfschritt vor der Übergabe einer Anlage. Die Wissensbasis findet dazu eine freigegebene Arbeitsanweisung und den passenden Abschnitt im Wartungshandbuch. Ihre Antwort nennt beide Fundstellen. Stimmen die Angaben nicht überein, verweist sie an die zuständige Person.
Das ist ein hypothetisches Beispiel, kein ausgewiesener Nuvero-Kundenfall. Es zeigt, warum eine Antwort ohne nachvollziehbare Quelle nicht genügt.
Sie versteht unterschiedlich formulierte Fragen und sucht relevante Abschnitte in den freigegebenen Inhalten.
Berechtigungen, erlaubte Quellen und Pflichtangaben sind fest definiert. Ohne belastbare Fundstelle gibt es keine verbindliche Antwort.
Verantwortliche Personen geben Quellen frei, klären Widersprüche und entscheiden bei fachlich oder rechtlich wichtigen Fällen.
Die KI ersetzt keine Ablage. Sie sucht in ausgewählten Quellen und formuliert daraus eine Antwort. Dokumente und Zugriffsrechte bleiben im bestehenden System.
| Ein Pilot passt eher, wenn | Zuerst intern klären, wenn |
|---|---|
| ähnliche interne Fragen regelmässig vorkommen | fast jede Frage einmalig und selten ist |
| Wissen in gepflegten Dokumenten oder Systemen liegt | entscheidendes Wissen nur in den Köpfen einzelner Personen steckt |
| Quellen und Verantwortliche benannt werden können | gültige Versionen und Zuständigkeiten unklar sind |
| eine konkrete Nutzergruppe und ein messbares Ziel bestehen | noch niemand für Einführung und Pflege vorgesehen ist |
SharePoint, Google Drive, ein DMS oder Ihre Fachsoftware können bestehen bleiben. Der Pilot bindet nur die nötigen Quellen an. Vorher werden gültige Versionen, Zugriffsrechte und Verantwortliche festgelegt.
Auch Anbieter, Speicherorte, Protokolle und Löschfristen hängen von den verwendeten Daten ab. Diese Punkte werden vor der Umsetzung geprüft.
Möglich sind zum Beispiel Handbücher, Richtlinien, Projektunterlagen, Wikis und freigegebene Fälle. Entscheidend sind Zugriffsmöglichkeiten, Dokumentqualität und klare Nutzungsrechte.
Eine Wissensbasis kann Antworten aus ausgewählten Quellen erzeugen, ohne ein eigenes Modell mit diesen Dokumenten zu trainieren. Die konkrete Datenbearbeitung hängt von Architektur und Anbieter ab.
Der Konflikt wird sichtbar gemacht und an eine zuständige Person übergeben. Eine wichtige Antwort sollte nicht auf einer stillen Vermutung beruhen.
Oft ja. Ob Rechte direkt übernommen oder separat abgebildet werden, hängt von den angebundenen Systemen und deren Schnittstellen ab.
Nein. Die Wissensbasis richtet sich an Mitarbeitende und arbeitet mit internen, zugriffsgeschützten Quellen. Ein Website-Chatbot beantwortet öffentliche Fragen von Interessenten und Kunden.
Nächster Schritt
Im Erstgespräch klären wir Nutzergruppe, typische Fragen, Quellen und Zugriffsrechte. Danach lässt sich ein sinnvoller Pilot abgrenzen.